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Sie liebte das Meer, seine Weite, seine Farben, seine Gerüche und seine Klänge.

In Berlin entdeckte sie auch andere Klänge für sich, den Klang eines Gongs und von Klangschalen.

Manchmal fuhr sie nachts aus Berlin los, an die Nordsee, um sie zu sehen.

Ins Hospiz nahm sie ein Bild mit Weite, Himmel und Wasser mit, um dies um sich zu haben.

Sie schaute darauf als sie starb.

Mit einem blauen Naturstein versuche ich, etwas von ihrem Lebensgefühl  wiederzugeben.

In der Mitte der Wellenbewegungen ist ein Kreis poliert, er hebt sich sonst nicht weiter von den Wellen ab. Es ist ein Bild für das Nachhallen eines Gongs, ihres Gongs.